Die Iraner sind ein uraltes Kulturvolk, dem die Welt viel zu verdanken hat.  So standen zum Beispiel der Anbau und Konsum von Wein bei den alten Persern hoch im Kurs. Das hat sich in der jüngeren Vergangenheit deutlich geändert.  Die strenge Auslegung des Korans verpönt das Trinken alkoholischer Getränke und auch der Anbau von Trauben zur Herstellung von Wein ist nicht wirklich gern gesehen. Das wird mit null Punkten “geahndet”. Drei Punkten gehen also nach Bosnien-Herzegowina – ein Land, das es in den letzten Jahrzehnten auch nicht leicht gehabt hat. Für ein Glas Wein hat man dort aber trotzdem immer Zeit und die Weinproduktion boomt dank Mittelmeerklima und langer Tradition im Weinbau. Wer einen “Zilavka” oder “Blatina” im Handel entdeckt, sollte zugreifen.

Wissenswertes in Sachen Weinanbau
Interessantes zur Spielpaarung und den Ländern

Bosnien-Herzegowina:

  • Die Wiener Hofburg bezog einst seinen Wein aus einem Weinkeller in der Nähe von Mostar. Aus diesen kaiserlichen Gemäuern wurde eine Privatkellerei, die immer noch hervorragende Weine abfüllt.
  • Weißwein aus Žilavka  besitzt eine trockene, vollmundige Frische mit leichtem Nussaroma. Er ist so etwas wie der “Klassiker” der Region Mostar. Das besondere: Die Traube wächst auf Steinplantagen.
  • Wein aus Bosnien-Herzegowina hat eine lange Geschichte, die bis in das Jahr 1353 zurückgeht, denn Dokumente belegen, dass der bosnische König im Mittelalter Weine in Suha getrunken hat.

Iran:

  • Aus gesetzlichen und religiösen Gründen werden im Iran nur Trauben zur Produktion von Rosinen gestattet. Zum Teil werden die Trauben aber exportiert und dort zu Wein ausgebaut.
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