Über diese Partie braucht man eigentlich nicht viele Worte zu verlieren: Uruguay ist ein Weinland, das nicht nur die eigene Bevölkerung, sondern auch halb Südamerika mit preiswerten, aber durchaus trinkbaren Weinen beliefert. Costa Rica beliefert dagegen die ganze Welt – aber “nur” mit Kaffee. Aus wein-technischer Spielsicht kann hier nur das Team Uruguay gewinnen. Oder?

Wissenswertes in Sachen Weinanbau
Interessantes zur Spielpaarung und den Ländern

Uruguay:

  • Uruguay ist für Nicht-Weinkenner oft ein unterschätztes Weinland Südamerikas. Schade, denn Uruguay liefert ausgezeichnete “Tannats”, auch nach Deutschland. Sie zeichnen sich durch fruchtige Frische aus, die sich zudem erstaunlich tiefgründig zeigen.
  • Dass es nur wenige Weine nach Europa schaffen, liegt schlichtweg daran, dass man sie uns oft vorenthält, weil die Export-Bedingungen zu “anstrengend” sind.

Costa Rica:

  • Costa Rica trinkt gerne Limonade, Kaffee, Kokoswasser (Pipa) und Batidos-Milch/-Fruchtgetränke. Wein wird eher wenig getrunken – welch Wunder, es gibt dort auch noch keinen eigenen. 2015 sollen die ersten Weine der 2011 gegründeten Weinkellerei von Kerry Damskey auf den internationalen Markt kommen.
  • In Costa Rica wird man statt Wein eher Bier finden, am bekanntesten ist das “Imperial”. Reisetipp: Zu den in der Karte aufgeführten Preisen wird noch ein Steuer- und Serviceaufschlag erhoben. Falls nicht erwähnt, unbedingt beim Personal erkundigen.
  • Obwohl Costa Rica keinen Wein exportiert, findet in San Jose jährlich eine Wein-Fachmesse statt.
Sicherheitstipp von chip.de
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