Die rote Rebsorte Sangiovese ist zu Hause in Chianti, in Brunello di Montalcino, dem Vino Nobile di Montepulciano und natürlich in der Toskana. Sie zählt zu den bedeutendsten und häufigsten Rebsorten in Italien. Die Sangiovesetraube wird aber auch in Argentinien, Australien und Kalifornien an- und ausgebaut.

Vor circa 2.500 Jahren soll die Sangioveserebe bereits von den Etruskern kultiviert worden sein, sich jedoch erst mit der Vermehrung Ende Anfang des 20. Jahrhunderts „etabliert“ haben.

Geschmack und Bukett

Saftige, fruchtige Amarenakirschen dominieren Weine aus der Sangiovese. Hinzu kommen Nuancen von Lakritz, Wacholder, Kaffee, Vanille und Brombeere. Die ausgebauten Weine gelten allesamt als stark säure- und tanninhaltig.

Synonyme

Unter anderem: Brunello, Calabrese, Montepulciano, Morellino und Morelloner, Schwarzer Burgunder und mehr.

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