Hier stehen sich zwei Mannschaften aus Ländern gegenüber, die gar keinen oder sehr wenig Wein produzieren. Dafür trinkt man ihn dort aber liebend gern. Die Belgier genießen bevorzugt gute Rotweine aus dem benachbarten Frankreich. Auch leichte Rieslinge von der ebenfalls nicht weit entfernten Mosel werden geschätzt.  Korea importiert Weine aus der ganzen Welt. Ob aus Europa, Amerika, Neuseeland und Australien – egal: Hauptsache, es schmeckt! Das Land gehört zu den größten Wachstumsmärkten der Weinwirtschaft und eröffnet somit natürlich für die Produzenten auch neue Absatzchancen. Weil also jeder gute Wein irgendwann auch getrunken werden möchte, geht diese Partie unentschieden aus.

Wissenswertes in Sachen Weinanbau
Interessantes zur Spielpaarung und den Ländern

Südkorea:

  • Wenn wir schon keinen Wein aus Südkorea bekommen, lassen wir sie wenigstens an unseren teilhaben. Da die Nachfrage nach Rotweinen größer ist als nach Weißweinen, sind Chile, Frankreich und Spanien die bedeutensten Lieferanten.
  • In Südkorea trinkt man zu festlichen Anlässen gerne Alkohol.  Getreideschnaps wurde Überlieferungen zufolge schon vor Christus als Opfergabe gereicht.

Belgien:

  • Aus Belgien kommen leckere Sachen: Pommes, Bier, Pralinen – und Wein. Wein aus Belgien ist noch so etwas wie ein Geheimtipp, also haben wir nichts gesagt.
  • Das größte belgische Weingut ist so etwas wie ein „Benelux-Cuvée“, denn das Anwesen „Genoels-Elderen“ wurde 1991 von einem Niederländer gekauft. Als er in Dokumenten über das Schloss herausfand, dass hier einst Wein angebaut wurde, gab die Einschätzung eine Fachmannes aus Burgund den entscheidenden Tritt zum Aufbau des Weingutes. Die Weine, die überwiegend aus Pinot Noir und Chardonnay gekeltert werden, sind sogar in Japan und Frankreich gefragt.
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