Mag sein, dass sie auf den Regalen der großen Läden noch nicht angekommen sind – die kleinen sind ohnehin viel besser. 🙂 Aber es gibt sie, gute und sogar sehr gute Weine aus Bosnien-Herzegowina. Das wussten auch schon Sissi und Franz. Am österreichischen Hof waren Weine aus dieser Region äußerst beliebt. Bis heute ist deshalb auch von den „kaiserlichen Weinbergen“ die Rede, wenn es zum Beispiel um die Herkunft des Zilavkas geht. Die Winzer der Gegenwart versuchen an die große Vergangenheit anzuknüpfen – mit beachtlichem Erfolg: Bosnien-Herzegowina ist deshalb so eine Art Geheimtipp…nicht nur in Sachen Wein, sondern auch beim Fußball. Nichts für ungut liebe Nigerianer, aber unsere drei Punkte gehen nach Osteuropa.

Wissenswertes in Sachen Weinanbau
Interessantes zur Spielpaarung und den Ländern

Nigeria:

  • In Nigeria trinkt man(n) Guinness. Guinness soll aphrodsierend wirken, zumindest wird das in Nigeria gerne geglaubt.

Bosnien-Herzegowina:

  • Die Wiener Hofburg bezog einst seinen Wein aus einem Weinkeller in der Nähe von Mostar. Aus diesen kaiserlichen Gemäuern wurde eine Privatkellerei, die immer noch hervorragende Weine abfüllt.
  • Weißwein aus Žilavka  besitzt eine trockene, vollmundige Frische mit leichtem Nussaroma. Er ist so etwas wie der „Klassiker“ der Region Mostar. Das besondere: Die Traube wächst auf Steinplantagen.
  • Wein aus Bosnien-Herzegowina hat eine lange Geschichte, die bis in das Jahr 1353 zurückgeht, denn Dokumente belegen, dass der bosnische König im Mittelalter Weine in Suha getrunken hat.
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