Italien schenkt der Welt samtweichen Chianti und spritzigen Pinot Grigio, Costa Rica produziert spitzenmäßige Kaffeebohnen. Aus denen die Italiener wiederum leckeren Espresso, Café Latte und Cappuccino zaubern. Wie man es auch dreht und wendet – gegen Barolo, Brunello & Co. kommen die Lateinamerikaner einfach nicht zum Schuss. Die Sache ist deshalb klar wie Grappa: drei Punkte für Bella Italia und eine Resthoffnung für England. Salute!

Wissenswertes in Sachen Weinanbau
Interessantes zur Spielpaarung und den Ländern

Italien:

  • Kleiner Weinübersetzer:
    • Vino rosso = Rotwein
    • Vino bianco = Weißwein
    • Abboccato = halbtrocken
    • Amabile = lieblich
    • Amaro = trocken
    • Ascuitto = feinherb
  • Dass Italien uns mit vielen Spitzenweinen verwöhnt, ist kein Geheimnis. Doch auch Sardinien für sich bringt hervorragende Weine hervor. Gerade der kühlere Norden weiß, mit fruchtigen Weißweinen zu überzeugen.
  • Der Frontmann von „Simply Red“, Mick Hucknall, besitzt am Fuße des Ätnas auf Sizilien ein Weingut, das keinen passenderen Namen haben könnte – „Il Cantante„, was italienisch für „der Sänger“ steht.

Costa Rica:

  • Costa Rica trinkt gerne Limonade, Kaffee, Kokoswasser (Pipa) und Batidos-Milch/-Fruchtgetränke. Wein wird eher wenig getrunken – welch Wunder, es gibt dort auch noch keinen eigenen. 2015 sollen die ersten Weine der 2011 gegründeten Weinkellerei von Kerry Damskey auf den internationalen Markt kommen.
  • In Costa Rica wird man statt Wein eher Bier finden, am bekanntesten ist das „Imperial“. Reisetipp: Zu den in der Karte aufgeführten Preisen wird noch ein Steuer- und Serviceaufschlag erhoben. Falls nicht erwähnt, unbedingt beim Personal erkundigen.
  • Obwohl Costa Rica keinen Wein exportiert, findet in San Jose jährlich eine Wein-Fachmesse statt.
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