Weinbau in Russland? Weinbau in Südkorea? Die einen sind eher für ihren Wodka weltberühmt, die anderen für ihren Reis. Den Russen muss man immerhin lassen, dass sie früher, also zu Zeiten der Sowjetunion, über einen durchaus respektablen Weinbau in den südlichen Provinzen verfügten. Da die aber inzwischen alle mehr oder minder selbstständig sind, zählt das natürlich nicht. Bevor wir uns hier jedoch auf politisches Glatteis begeben, setzen wir auf ein Unentschieden. Diplomatie ist manchmal alles.

Wissenswertes in Sachen Weinanbau
Interessantes zur Spielpaarung und den Ländern

Russland:

  • Trinkt man in Russland Wein, gibt es häufig lange Gesichter, denn die Weine sind üblicherweise halbtrocken – weil es die Russen so gerne mögen. Europäer mögen es jedoch überwiegend trocken. Daher kann es zu Enttäuschungen in Lokalen und Restaurants kommen.
  • In Russland steht Weintourismus hoch im Kurs – allerdings nicht innerhalb des Landes, sondern in „richtige“ Weinländer. Zahlreiche Reisebüros bieten daher Weinreisen nach Frankreich, Italien, Spanien und Deutschland an.
  • Russische Weine ernten kein Interesse, doch das sieht man als Motivation und Ehrgeizpuscher. Russische Winzer setzen alles daran, am Weinmarkt anzuschließen.

Südkorea:

  • Wenn wir schon keinen Wein aus Südkorea bekommen, lassen wir sie wenigstens an unseren teilhaben. Da die Nachfrage nach Rotweinen größer ist als nach Weißweinen, sind Chile, Frankreich und Spanien die bedeutensten Lieferanten.
  • In Südkorea trinkt man zu festlichen Anlässen gerne Alkohol.  Getreideschnaps wurde Überlieferungen zufolge schon vor Christus als Opfergabe gereicht.
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