Wenn´s um Bier ginge, wären natürlich die Engländer die klaren Sieger. Da unser Thema aber Wein ist, kann der Sieg hier nur an die Italiener gehen. Von Nord bis Süd, von Weiß über Rosé bis Dunkelrot produzieren sie einfach alles, was der Weinliebhaber begehrt. Da hilft es auch nichts, dass die tapferen Briten angesichts des Klimawandels in Cornwall, Devon und auf den Scilly-Inseln mit Rebsorten experimentieren. Italien: 3 Punkte.

Wissenswertes in Sachen Weinanbau
Interessantes zur Spielpaarung und den Ländern

England:

  • Unterschätzt England nicht! 2011 wurde der „Chalk Ridge Rose 2010“ beispielsweise zum weltweit besten Rosé gewählt.
  • Was die Etikettenbezeichnung betrifft, ist England im Vergleich zum übrigen Europa sehr „großzügig“ – so sind in der Regel nur Rebsorte, Jahrgang, Menge und Alkoholgehalt aufgeführt.
  • Sir Peter Ustinov prägte einst mit seiner Aussage „italienische Pünktlichkeit, deutscher Humor und englischer Wein“ seine Vorstellung der Hölle…das lassen wir einfach mal so stehen.

Italien:

  • Kleiner Weinübersetzer:
    • Vino rosso = Rotwein
    • Vino bianco = Weißwein
    • Abboccato = halbtrocken
    • Amabile = lieblich
    • Amaro = trocken
    • Ascuitto = feinherb
  • Dass Italien uns mit vielen Spitzenweinen verwöhnt, ist kein Geheimnis. Doch auch Sardinien für sich bringt hervorragende Weine hervor. Gerade der kühlere Norden weiß, mit fruchtigen Weißweinen zu überzeugen.
  • Der Frontmann von „Simply Red“, Mick Hucknall, besitzt am Fuße des Ätnas auf Sizilien ein Weingut, das keinen passenderen Namen haben könnte – „Il Cantante„, was italienisch für „der Sänger“ steht.
Sicherheitstipp von chip.de
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